18.05.2026

Pirelli: Massgeschneiderte P Zero für den BMW iX3

Die neuen Reifen für das erste Modell der «Neuen Klasse» entwickelte Pirelli gemeinsam mit dem Münchner Automobilhersteller.

Pirelli: Massgeschneiderte P Zero für den BMW iX3

Der neue BMW iX3 ist wahlweise mit zwei Pirelli P Zero Reifen erhältlich.

Pirelli entwickelte für den neuen BMW iX3 zwei unterschiedliche Reifenlösungen. Sie sind gezielt darauf ausgelegt, spezifische Eigenschaften des neuen Fahrzeugs zu optimieren. Während die spezielle Version des P Zero auf präzises Handling ausgerichtet ist, rückt der P Zero E die Eigenschaften von Elektroantrieben in den Fokus. Beide Produkte gehören zur P Zero Reifenrange, die für hohe Performance und die Innovationskraft steht, die Pirelli auszeichnet.

 

Beide Bereifungen für das erste Modell der «Neuen Klasse» – der neuen Plattform des Herstellers für EV-Modelle – verfügen über die Pirelli Elect-Technologie. Pirelli hat sie entwickelt, um durch einen geringeren Rollwiderstand sowie speziellen Lösungen die Leistung von Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen bezüglich Reichweite, Komfort und Haltbarkeit deutlich zu steigern.

 

Zusätzlich zur Elect-Technologie bietet der P Zero E eine Triple-A-Bewertung auf dem EU-Reifenlabel. Der Reifen besteht zu mehr als 55 Prozent aus natürlichen und recycelten Materialien. Für diese Eigenschaften erhielt der Reifen den internationalen ADI Compasso d’Oro Award. Damit ist der der P Zero E der erste Reifen, der die weltweit renommierteste Auszeichnung für Industriedesign gewonnen hat, verliehen auf der Expo 2025 in Osaka.

 

Der P Zero für den BMW iX3 ist in 20-Zoll als Rundumbereifung sowie in 21-Zoll als Breitenabstufung erhältlich, während der P Zero E in 22-Zoll ebenfalls in einer Breitenabstufungs-Konfiguration angeboten wird.

 

Für die Entwicklung der massgeschneiderten Bereifungen setzte das Forschungs- und Entwicklungsteam von Pirelli auf fortschrittliche Technologien aus dem Virtual Development Center (VDC) in Breuberg und dem BMW Group Driving Simulation Centre in München. Mithilfe moderner virtueller Simulationsverfahren, kombiniert mit einem neuen Materialpaket in der Innenmischung und strukturellen Verstärkungen, gelang es, die typischen Kompromisse in der Reifenentwicklung – etwa zwischen Handling, Rollwiderstand und Nassperformance – zu überwinden. Virtuelles Design und virtuelle Tests bieten mehrere Vorteile: Sie erhöhen die Präzision gegenüber herkömmlichen Methoden, verkürzen die Entwicklungszeiten um 30 Prozent und reduzieren die Zahl physischer Prototypen um rund ein Drittel.

 

www.pirelli.ch 

 

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