Stop&Go Marderabwehr an der Equip Auto Paris
Posted by: Mario Borri
Die Marke Stop&Go Marderabwehr präsentiert auf der Equip Auto in Paris vom 14. bis 18. Oktober 2025 ihr gesamtes Produktsortiment, darunter auch eine Produktneuheit, die speziell zum Schutz von Fahrzeugkarosserie und exponierten Flächen entwickelt wurde.
Der Steinmarder ist in Mitteleuropa weit verbreitet und traut sich zunehmend in die Nähe der Menschen. Die Schäden, die das kleine Raubtier verursacht, nehmen immer mehr zu und haben Reparaturkosten zur Folge, die schnell im vierstelligen Bereich liegen. Stop&Go Marderabwehr kennt diese Problematik genau und bietet dafür passgenaue Lösungen. Diese werden vom 14. bis zum 18. Oktober auf der Equip Auto in Paris (Stand 1 H120) präsentiert.
Ein Highlight am Stop&Go-Stand ist das neue Gerät zum Schutz von Fahrzeugaussenflächen und Flächen, das erstmalig Ultraschall und Blitzlicht kombiniert. Es entstand als Antwort auf eine bisher nicht geschlossene Lücke in der Marderabwehr: „Viele Autobesitzer berichten von kostspieligen Lackschäden, doch bisher gab es keine Lösung, die gezielt den Schutz der Karosserie adressierte», erläutert Alain Bernard, Leiter der französischen Niederlassung der Norbert Schaub GmbH, die die Marke Stop&Go Marderabwehr vertreibt. «Gerne verraten wir Interessierten mehr an unserem Stand.»
«Um den Marder wirksam abzuwehren, muss man sein Revierverhalten verstehen», erklärt Alain Bernard. «Wer nicht weiss, dass das Tier sein Territorium mit Duftmarken kennzeichnet, weiss auch nicht, dass diese zunächst entfernt werden müssen.» Marder markieren ihr Revier – etwa den Motorraum eines Fahrzeugs – mit Urin, Kotspuren oder über Duftdrüsen an Pfoten, Bauch und After. Wird das Auto anschliessend in das Gebiet eines anderen Marders bewegt, interpretiert dieser die fremden Markierungen als Bedrohung, reagiert aggressiv und beisst zu. «So entstehen Schäden an Kabeln und Dämmmaterial. Deshalb ist die Entfernung der Duftmarken der erste Schritt erfolgreicher Marderabwehr – am besten mit dem Stop&Go-Duftmarkenentferner», betont Bernard.
Im zweiten Schritt erfolgt die Installation des passenden Marderabwehr-Systems – sei es eine Duft-, Ultraschall- oder Hochspannungsabwehr, oder eine Kombination mehrerer Lösungen. «Duftabwehr lässt sich in der Regel vom Fahrzeughalter selbst anbringen, während bei Hochspannungs- und Ultraschallsystemen eine Fachwerkstatt die Montage übernimmt. So bieten Werkstätten und Autohäuser ihren Kunden eine wertvolle Zusatzleistung und profitieren gleichzeitig finanziell davon», erklärt Alain Bernard.
Die Installation erfolgt schnell und unkompliziert über die Motorhaube – ganz ohne Spezialwerkzeug oder Hebebühne. Die speziell entwickelte Clip-Befestigung, wie sie etwa in den Hochspannungsgeräten 7 und 8 Plus-Minus-Clip zum Einsatz kommt, spart Zeit und erhöht die Flexibilität, die angesichts der zunehmend komplexer verbauten Motorräume einen entscheidenden Zeitvorteil bietet.