08.04.2026

Ehemaliger Renault-Schweiz-Chef neu bei Sixt

Uwe Hochgeschurtz, von 2014 bis 2016 Managing Director von Renault Suisse, verantwortet seit Anfang April als Senior Vice President die Märkte Österreich und Schweiz beim Mobilitätsanbieter Sixt.

Ehemaliger Renault-Schweiz-Chef neu bei Sixt

Der ehemalige Renault-Schweiz-Chef Uwe Hochgeschurtz ist neu Senior Vice President bei Sixt und verantwortet die Märkte Schweiz und Österreich.

Sixt baut seine Führungsstruktur in der Schweiz und Österreich weiter aus. Seit April übernimmt Uwe Hochgeschurtz als Senior Vice President die operative Gesamtverantwortung für beide Märkte. In seiner neuen Rolle berichtet Hochgeschurtz direkt an Jean-Philippe Doyen, President Europe bei Sixt.

 

Durch die Bündelung der Führung will Sixt die Zusammenarbeit zwischen den Ländern intensivieren, Synergien nutzen und zusätzliche Wachstumschancen in der Region erschliessen. «Österreich und die Schweiz sind für Sixt zwei äusserst attraktive Märkte mit grossem Potenzial. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Teams vor Ort unsere Präsenz in beiden Ländern weiter auszubauen», sagte Hochgeschurtz gemäss autohaus.de.

 

Hochgeschurtz bringt rund 35 Jahre Erfahrung aus der internationalen Automobilindustrie mit. Zuletzt war er als Chief Operating Officer für die Region «Enlarged Europe» bei Stellantis tätig. Zuvor bekleidete er unter anderem CEO-Positionen bei Opel/Vauxhall sowie verschiedene Führungsfunktionen bei Renault in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

Dina Fischer, bislang zuständig für Sixt in der Schweiz, wechselt zu Mai 2026 in die Konzernzentrale nach Pullach. Dort übernimmt sie die Rolle Head of Global Field Sales und verantwortet weltweit ausgewählte Vertriebssegmente. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Weiterentwicklung der Ansprache von kleinen und mittelständischen Kundengruppen.

 

In Österreich bleibt Stefan Schrödl weiterhin Teil der Geschäftsleitung und verantwortet das operative Geschäft. Er berichtet in dieser Funktion an Uwe Hochgeschurtz.

 

Mit mehr als 50 Stationen zählen Österreich und die Schweiz zu den bedeutenden europäischen Märkten des Unternehmens. Beide Länder zeichnen sich durch ein hohes internationales Reiseaufkommen sowie eine stark saisonal geprägte Nachfrage aus – insbesondere im Winter- und Sommertourismus. «Mit der neuen Struktur stärken wir die regionale Zusammenarbeit und schaffen die Grundlage, um das Potenzial beider Märkte noch konsequenter zu erschliessen», sagte Nico Gabriel, Chief Operating Officer, gemäss autohaus.de.

 

https://www.sixt.ch/ 

 

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