09. Juni 2017

GV 2017 VFAS: Präsident Kunz gibt sich kämpferisch

Der Verband freier Autohandel Schweiz (VFAS) setzt sich als Branchenverband für einen liberalen Autohandel ein. An der Generalversammlung des freien Autohandels vom 8. Juni referierten Heinz Karrer, Präsident economiesuisse, sowie Professor Dr. Patrick Krauskopf, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

GV 2017 VFAS: Präsident Kunz gibt sich kämpferisch
GV 2017 VFAS: Präsident Kunz gibt sich kämpferisch

An der Generalversammlung vom 8. Juni 2017 wurde Roger Kunz einstimmig als Präsident bestätigt. «Ich freue mich sehr, mein langjähriges Engagement für die Gleichbehandlung des freien Autohandels gegenüber den Generalimporteuren fortführen zu können», dankt Kunz den VFAS-Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen. Mit zwei namhaften Gastreferenten wurden den Garagisten branchenaktuelle Schwerpunkte geboten: Heinz Karrer, Präsident economiesuisse, stellte in seinem Referat die Frage: «Wie bleibt die Schweiz Innovationsweltmeister?». Professor Dr. Patrick Krauskopf, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften beleuchtete die jüngste Praxis der Wettbewerbskommission Weko sowie der Gerichte im Rahmen des Autogewerbes.

 

Von Januar bis Mai 2017 wurden 10'528 Fahrzeuge direkt und parallel importiert. Dies entspricht einem Anteil von 8,2 Prozent am Gesamtmarkt von 127'697 neu eingelösten Personenwagen. Vor Einführung des CO2-Gesetzes lag deren Marktanteil bei über 12 Prozent des Gesamtmarkts. Gemäss Hochrechnung tragen die Direkt- und Parallelimporte zu einem jährlichen volkswirtschaftlichen Nutzen von 1,5 Mrd. CHF bei. (pd/ir)

 

 

www.vfas.ch

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