06. März 2017

Volkswagen Konzern: Zukunft beginnt jetzt

Mit seiner «TOGETHER – Strategie 2025» hat der Volkswagen Konzern den grössten Transformationsprozess seiner Geschichte auf den Weg gebracht. Das Ziel ist, einer der führenden Anbieter für nachhaltige Mobilität zu werden. In Genf zeichnete Konzern-Chef Matthias Müller den Weg in die Zukunft des Konzerns vor.

Volkswagen Konzern: Zukunft beginnt jetzt

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns, mit «Sedric».

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Rund 500 geladene Gäste und Medienvertreter waren zum traditionellen Volkswagen-Konzern-Abend in Genf zugegen. Dort, wo noch vor zwei Jahren vor dem einschneidenden Diesel-Skandal fast doppelt so viele Medienvertreter, Prominente und Konzern-Mitarbeiter geladen waren, geht es jetzt deutlich familiärer zu. Der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller blickte dabei kurz zurück, aber vor allem in die Zukunft. So hat der Konzern trotz der Umstände und Widrigkeiten 2016 äusserst erfolgreich abgeschlossen: 10,3 Millionen Neufahrzeuge der Konzernmarken wurden im vergangenen Jahr eingelöst – ein neuer Rekord. «Für dieses Vertrauen unserer Kunden sind wir dankbar», sagte Müller in Genf. «Wir verstehen dieses Vertrauen in unsere Marken und Produkte als Auftrag, weiterhin die besten Fahrzeuge im Hier und Jetzt zu entwickeln und zu bauen. Wir werden in unserem heutigen Kerngeschäft nicht nachlassen.»

 

Allein im laufenden Jahr werden die Konzernmarken 60 neue Fahrzeuge lancieren. Gleichzeitig wird die TOGETHER-Strategie weiter vorangetrieben: Bis 2025 sollen mehr als 30 rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf den Markt kommen. Neben dem neuen Geschäftsfeld für Mobilitätslösungen sollen die Batterietechnologie, autonomes Fahren und künstliche Intelligenz zu neuen Kernkompetenzen ausgebaut werden. Daran arbeiten bereits 37 Kompetenzzentren, die weltweilt verteilt sind.

 

Als Ausblick in die zukünftige Mobilität des Konzerns zeigten die Verantwortlichen in Genf das neuste Baby: Sedric, das erste konzerneigene Self-Driving-Car. Sedric soll einen konkreten Ausblick für automatisiertes Fahren geben. Ein Druck auf den «One»-Button, eine Art Schlüssel, genügt, und Sedric fährt vor. «Wir sind überzeugt, dass voll automatisierte Fahrzeuge das Leben in unseren Städten besser, umweltfreundlicher und sicherer machen werden. Sedric ist Vorreiter und Ideengeber für das autonome Fahren. Viele Elemente dieses Concept Cars werden wir in den kommenden Jahren in den Fahrzeugen unserer Marken wiederfinden», sagte Matthias Müller, der dabei aber klarstellte, dass der Konzern auch in Zukunft keine Autos bauen werde, sondern «diese Aufgabe ist bei den Marken bestens aufgehoben. Aber unser Concept Car steht für ein neues Selbstverständnis und für eine neue Form der Zusammenarbeit und des Know-how-Transfers im Konzern», so Müller. (hbg)

 

www.volkswagenag.com

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