17. Februar 2017

Wirtschaftlicher arbeiten mit dem Standoflash UV-A-Füller

Der Standoflash UV-A-Füller U7120 für Kleinreparaturen von Standox unterstützt Lackierbetriebe bei der Optimierung ihrer Arbeitsprozesse. Schweizer Betriebe können den Füller über die André Koch AG beziehen. Erik Fassbender, Training Spezialist Standox Deutschland, gibt Tipps für die praktische Anwendung.

Wirtschaftlicher arbeiten mit dem Standoflash UV-A-Füller

Die Verwendung des Standoflash UV-A-Füllers U7120 ist für jede Lackierwerkstatt eine wertvolle Investition in die eigene Wirtschaftlichkeit. Pro aufgetragener Schicht härtet der 1K-Füller bereits nach nur zwei bis drei Minuten Belichtung mit einer UV-A-Lampe aus und kann umgehend weiter bearbeitet werden. Damit eignet er sich besonders gut für Klein- und Kleinstreparaturen, bei denen Micro- und SpotRepair-Verfahren eingesetzt werden. Doch der Füller beschleunigt nicht nur die Lackreparatur – der Verzicht auf die Kabinentrocknung kann ausserdem dazu beitragen, die Energiekosten der Werkstatt zu senken.

 

Um das Potenzial des UV-A-Füllers voll auszuschöpfen, gibt Erik Fassbender, Training Spezialist Standox Deutschland, zusätzliche Tipps für die praktische Anwendung.

 

Praxistipp 1: Benutzen Sie einen lichtundurchlässigen Becher
Der UV-A-Füller reagiert naturgemäss empfindlich auf ultraviolettes Licht. Bei direkter Sonneneinstrahlung oder anderen starken Lichtquellen fängt er an zu reagieren und lässt sich dann nicht mehr einwandfrei verarbeiten. Darum sollten Sie einen Becher aus lichtundurchlässigem Material verwenden.

 

Praxistipp 2: Die gute Mischung macht‘s
Homogenisieren Sie den UV-A-Füller sorgfältig. Andernfalls kann die spätere Durchtrocknung beeinträchtigt werden.

 

Praxistipp 3: Bei dickeren Schichten Zwischentrocknung durchführen
Die empfohlene Schichtdicke des UV-A-Füllers liegt zwischen 70 und 80 Mikrometern. Sollen höhere Schichtdicken aufgetragen werden (zum Beispiel bei einer tieferen Beschädigung), sollten Sie eine Zwischentrocknung durchführen. Der Grund: Dickere Schichten werden von den UV-Strahlen nicht vollständig durchdrungen.

 

Praxistipp 4: Achten Sie auf den Schutz von Augen und Haut
Das Applizieren des UV-A-Füllers kann in normaler Arbeitskleidung erfolgen. Bei der Trocknung müssen hingegen eine UV-Gesichtsmaske sowie ein Arbeitsoverall und Handschuhe aus UV-Licht-absorbierendem oder -reflektierendem Material getragen werden. (pd/cs)

 

www.andrekoch.ch

 

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